Himmelfahrtskommando

Wieder mal: ungewöhnlich schlecht geschlafen vor einer Radtour. Nun gut – 300km fährt man ja nicht alle Tage, das fremde Bett (im Alten Zollhaus in Rinteln) sowie – wohl vor allem – das Ergebnis der Teambesprechung („Wir fahren einen 30er-Schnitt.“) hat offenbar nicht eben zu meiner Beruhigung beigetragen. Zehn Stunden mit für dieses selbstmörderische Tempo ausreichendem Druck auf der Pedale – das bin nicht ich. Dachte ich.

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Cyclassics 2014

So aufgeregt war ich wegen 150 Kilometern Radfahren schon lange nicht mehr. Obwohl ich schon den Velothon im Starkregen – mein erstes Rennen – überstanden hatte, hatte ich einen Schulterbruch später immer noch gehörigen Respekt vor so großen Ansammlungen von Radlern der, sagen wir mal, unterschiedlichsten Erfahrungsstufen. Oder einfach: Schiss vor dem Hauptgewinn in der „Sturzlotterie“.

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